Diese einfachen Tipps helfen wirklich gegen Haarausfall!
Wenn sich im Waschbecken mehr Haare sammeln als sonst, die Geheimratsecken auftauchen und der Schopf immer schütterer wird, lassen sich Männer auf allerlei zweifelhafte Mittelchen ein, um den vermeidlichen Haarausfall zu stoppen. Doch Haarverlust muss nicht immer gleich ein Grund zur Sorge sein. Wir verraten, was dahinter stecken kann und haben einfache Tipps, die nachweislich wirksam sind.
Mit diesen Mitteln kann Mann dem Haarverlust gut gewappnet entgegenwirken.
Was verursacht einen Haarschwund?
Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall! Im Schnitt verliert ein Mensch 100 Haare am Tag. Das klingt erstmal viel, ist aber ganz normal. Denn für jedes Haar, das seine Wachstumsphase überschritten hat und ausgeht, wachsen auch neue nach.
Zunächst besteht die Möglichkeit, dass der Haarschwund schlichtweg vererbt ist. Darüber hinaus können aber auch andere Faktoren wie Stress, ungesunde Ernährung oder eine falsche Haarpflege zum Haarausfall führen. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann eine mögliche Ursachen sein. Übrigens: Das „Glatzen-Gen“ befindet sich mehrheitlich im Erbgut der Mutter. Ob man eine Glatze bekommt oder nicht, verrät also eher der Haarwuchs des Großvaters mütterlicherseits als der des eigenen Vaters.
Diese 3 Arten von Haarverlust gibt es
Prinzipiell unterscheidet man zwischen diesen drei Formen des Haarverlustes:
- Genetisch bedingt. Die mit über 90 % die häufigste Form ist. Vor allem bei Männern und sich allmählich lichtende Geheimratsecken oder ein leichte Glatze zeigt.
- Kreisrunder Haarverlust. Den weitaus selteneren entzündlichen, bei dem die Haare in kleinen, runden Flächen ausfallen. Besonders heimtückisch: Er setzt bei völliger Gesundheit ein und manchmal ist nicht nur der Kopf betroffen, sondern auch andere Körperhaare, wie Bart, Wimpern oder Genitalbehaarung.
- Diffuser Haarverlust. Der die Haare gleichmäßig ausdünnt. Hier sind meist gesundheitliche Faktoren der Auslöser.
Mit diesen Mitteln beugt man Haarverlust vor
Medizinische Tinkturen. Haarwasser versuchen das Problem im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel zu packen. Je nach Zusammensetzung stimulieren sie die Durchblutung der Kopfhaut und fördern das Haarwachstum. Eine Diagnose und Behandlung muss unter ärztlicher Aufsicht stattfinden.
Hochwertige Shampoos und Haarkuren. Sie regen die Durchblutung der Kopfhaut an und führen verschiedene Vitamine zu, wodurch die Haarwurzel gekräftigt und der Haarwuchs stimuliert werden soll. Hoch dosierte koffeinhaltige Pflegeprodukte durchbluten tiefere Schichten der Kopfhaut, sodass noch aktive Follikel kräftiger Haare produzieren. Der bekannteste Vertreter dieser Produktgruppe ist das Coffein-Liquid von Alpecin. Tipp: Massiere die Kopfhaut beim Shampoonieren! Das regt die Durchblutung an und verbessert die Nährstoffzufuhr in den Haarwurzeln.
Bewahre die Haare vor Hitze. Um die Kopfhaut zu schonen und nicht zusätzlich zu irritieren, sollte man beim Waschen und Föhnen die Temperatur nicht zu heiß einstellen.
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